0251-Sachverständiger Michael Dittmer & Team · Münster
DEKRA-Siegel: zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung, Standard Ein- und Zweifamilienhäuser, gültig bis 03/2027IVD-Qualitätssiegel – Mitglied im Immobilienverband DeutschlandDIAZert-Zertifizierung

Immobilienpreise · Grundstücksmarktbericht 2026

Bodenrichtwerte und Immobilienpreise im Kreis Warendorf 2026

Bodenrichtwerte für Hauptorte und Ortsteile, Baulandpreise seit 2016 und Hauspreise für Ahlen, Beckum, Oelde, Telgte und alle weiteren der 13 Städte und Gemeinden – aus dem amtlichen Grundstücksmarktbericht 2026.

Ø freistehendes Haus 2025

368.000 €

+5,4 % zum Vorjahr

Ø Baugrundstück (Kaufpreis)

239 €/m²

−2,0 % zum Vorjahr

Neubau-Eigentumswohnung

4.344 €/m²

+1,7 % zum Vorjahr

Eingereichte Verträge 2025

2.676

+12,1 % zum Vorjahr

Der Markt im Überblick

So entwickelte sich der Markt im Kreis Warendorf 2025

Der Immobilienmarkt im Kreis Warendorf hat 2025 an Umsatz deutlich gewonnen: Beim Gutachterausschuss gingen 2.676 Kaufverträge ein, 12,1 % mehr als im Vorjahr, und der Geldumsatz stieg um 22,4 % auf 755,15 Mio. €. Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser kosteten im Schnitt 368.000 € (+5,4 %), Doppelhaushälften und Reihenendhäuser 279.000 € (+1,5 %), Reihenmittelhäuser 254.000 € (+9,6 %). Neubau-Eigentumswohnungen erreichten 4.344 €/m² (+1,7 %), gebrauchte Wohnungen 2.410 €/m² (+6,3 %). Baugrundstücke gaben leicht auf 239 €/m² nach (−2,0 %) und bleiben damit auf dem hohen Niveau von 2024.

Zwischen den 13 Städten und Gemeinden bestehen große Unterschiede. Die höchsten Bodenrichtwerte für Wohnbauland weist Telgte aus: In guter Lage reichen sie von 420 bis 675 €/m² (Ø 494 €/m²). Am unteren Ende stehen die mäßigen Lagen in Neubeckum mit 60–95 €/m² (Ø 86 €/m²) und in Diestedde mit 65 €/m². Auch bei den Hauspreisen ist der Abstand groß: 577.000 € in Telgte, 289.000 € in Wadersloh. Der stärkste Sprung der Bodenrichtwerte zum Vorjahr entfällt auf Warendorf (+29,8 %), gefolgt von Telgte (+23,9 %). Everswinkel und Wadersloh blieben bei ±0,0 %, Oelde lag bei −0,1 %.

Aus Gutachtersicht sind diese Werte Orientierungsgrößen, keine Bewertung einzelner Objekte. Ein Durchschnittspreis bildet ab, was in einem Jahr verkauft wurde, und kann bei wenigen Verkäufen stark schwanken. Werte, die auf weniger als vier Verkäufen beruhen, sind statistisch unsicher und entsprechend gekennzeichnet. Was eine konkrete Immobilie wert ist, ergibt sich erst aus ihren individuellen Merkmalen wie Grundstück, Baujahr, Zustand und Wohnfläche. Mit dieser Einzelfallbetrachtung arbeitet 0251-Sachverständiger, das DEKRA-zertifizierte Sachverständigenbüro aus Münster, seit 1989. Alle Zahlen auf dieser Seite stammen aus dem Grundstücksmarktbericht 2026 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Warendorf (Berichtsjahr 2025, Bodenrichtwerte zum 01.01.2026).

Hinweis: Der Kreisbericht umfasst alle 13 Städte und Gemeinden einschließlich Ahlen. Werte in Klammern beruhen auf weniger als vier Verkäufen und sind statistisch unsicher. Alle Werte sind Durchschnitte; der Wert einer einzelnen Immobilie kann deutlich abweichen.

Städte und Gemeinden

Bodenrichtwerte der 13 Städte und Gemeinden

Bandbreite der Bodenrichtwerte für Wohnbauland in Hauptort und Ortsteilen   Ø mittlere Lage im Hauptort (Zahl rechts, €/m²)

Telgte435 €
Warendorf295 €
Ostbevern238 €
Oelde226 €
Sassenberg206 €
Beckum184 €
Ahlen165 €
Beelen158 €
Wadersloh146 €
Ennigerloh128 €

Immobilienpreise in Ahlen

Für Bauland wurden in Ahlen 2025 im Schnitt 223 €/m² bezahlt. 2016 waren es 120 €/m², 2023 dann 157 €/m² und 2024 noch 172 €/m². Der aktuelle Wert ist der höchste aller ausgewiesenen Jahre.

Davon zu trennen sind die Bodenrichtwerte, die zum Vorjahr um 13,7 % und seit 2020 um 36,2 % zulegten. Im Hauptort liegen sie in guter Lage bei 185–275 €/m² (Ø 229 €/m²), in mittlerer bei 120–230 €/m² (Ø 165 €/m²), in mäßiger bei 85–160 €/m² (Ø 124 €/m²). Vorhelm erreicht in mittlerer Lage Ø 172 €/m², Dolberg Ø 122 €/m².

Freistehende Häuser kosteten durchschnittlich 376.000 €, Doppelhaushälften und Reihenendhäuser 228.000 €. Zwölf Neubauwohnungen wurden für Ø 4.160 €/m² verkauft.

Bodenrichtwerte in Ahlen und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Ahlen185–275 (Ø 229)120–230 (Ø 165)85–160 (Ø 124)
Ortsteil Dolberg140–170 (Ø 148)100–130 (Ø 122)90
Ortsteil Vorhelm210–220 (Ø 213)110–205 (Ø 172)125

Kaufpreise für Bauland in Ahlen seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
2016120
2019143
2021191
2023157
2024172
2025223

Neubau-Eigentumswohnungen in Ahlen 2025

VerkäufeØ WohnflächeØ €/m²
1284 m²4.160

Ahlen auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025223 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr+13,7 %
Bodenrichtwerte seit 2020+36,2 %
Ø freistehendes Haus 2025376.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025228.000 €
Ackerland / Grünland12,00 / 8,50 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Beckum

Zwei Kennzahlen laufen in Beckum 2025 auseinander. Der durchschnittliche Kaufpreis für Bauland fiel von 279 €/m² im Jahr 2024 auf 203 €/m², während sich die Bodenrichtwerte zum Vorjahr kaum bewegten (+0,8 %). Seit 2020 summiert sich deren Plus auf 51,8 %.

Innerhalb der Stadt ist das Gefälle groß. Im Hauptort reicht die gute Lage von 175 bis 320 €/m² (Ø 234 €/m²), die mittlere von 135 bis 320 €/m² (Ø 184 €/m²), die mäßige von 90 bis 155 €/m² (Ø 127 €/m²). Neubeckum kommt über die drei Lagen auf Ø 136, Ø 110 und Ø 86 €/m². Roland weist in mittlerer Lage 130 €/m² aus, Vellern 140, 130 und 95 €/m².

Das freistehende Haus lag mit 332.000 € unter dem Kreisschnitt von 368.000 €.

Bodenrichtwerte in Beckum und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Beckum175–320 (Ø 234)135–320 (Ø 184)90–155 (Ø 127)
Ortsteil Neubeckum120–180 (Ø 136)95–140 (Ø 110)60–95 (Ø 86)
Ortsteil Roland–130–
Ortsteil Vellern14013095

Kaufpreise für Bauland in Beckum seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
2016113
2019147
2021265
2023241
2024279
2025203

Neubau-Eigentumswohnungen in Beckum 2025

VerkäufeØ WohnflächeØ €/m²
1385 m²4.340

Beckum auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025203 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr+0,8 %
Bodenrichtwerte seit 2020+51,8 %
Ø freistehendes Haus 2025332.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025270.000 €
Ackerland / Grünland10,00 / 7,00 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Beelen

Beelen verzeichnet mit +66,1 % seit 2020 den stärksten Anstieg der Bodenrichtwerte aller 13 Gemeinden; zum Vorjahr beträgt das Plus 11,3 %. Ortsteile sind hier nicht gesondert ausgewiesen.

Zwischen guter (175–200 €/m², Ø 182 €/m²) und mittlerer Lage (145–175 €/m², Ø 158 €/m²) bleibt der Abstand überschaubar, die mäßige Lage fällt mit 80–85 €/m² (Ø 82 €/m²) deutlich ab.

Dünn ist die Datenbasis bei den Verkäufen: Kaufpreise für Bauland nennt die Zeitreihe nur für 2019 (120 €/m²), 2021 (183 €/m²) und 2025 (192 €/m²), bei Doppelhaushälften gab es zu wenige Fälle. Freistehende Häuser kosteten im Schnitt 365.000 €, knapp unter dem Kreiswert von 368.000 €. Ackerland liegt mit 10,00 €/m² gleichauf mit Beckum am niedrigsten im Kreis, Grünland bei 7,00 €/m².

Bodenrichtwerte in Beelen und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Beelen175–200 (Ø 182)145–175 (Ø 158)80–85 (Ø 82)

Kaufpreise für Bauland in Beelen seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
2016–
2019120
2021183
2023–
2024–
2025192

Beelen auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025192 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr+11,3 %
Bodenrichtwerte seit 2020+66,1 %
Ø freistehendes Haus 2025365.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025zu wenige Verkäufe
Ackerland / Grünland10,00 / 7,00 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Drensteinfurt

Mit durchschnittlich 354 €/m² für verkauftes Bauland steht Drensteinfurt 2025 unter den Gemeinden mit ausreichender Datenbasis hinter Telgte an zweiter Stelle. 2016 lag der Wert noch bei 149 €/m².

Bei den Bodenrichtwerten fiel die Veränderung zum Vorjahr mit +2,7 % moderat aus. Der Hauptort reicht von 275–400 €/m² in guter Lage (Ø 320 €/m²) über 180–300 €/m² in mittlerer (Ø 266 €/m²) bis 120–260 €/m² in mäßiger Lage (Ø 236 €/m²). Rinkerode erreicht im Mittel 228, 203 und 180 €/m², Walstedde 191, 175 und 165 €/m².

Häuser kosteten mehr als im Kreis: freistehend 422.000 € gegenüber 368.000 €, als Doppelhaushälfte oder Reihenendhaus 365.000 € gegenüber 279.000 €. Mit 20 Neubauwohnungen (Ø 82 m², 4.620 €/m²) meldet die Stadt die meisten Verkäufe dieser Art.

Bodenrichtwerte in Drensteinfurt und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Drensteinfurt275–400 (Ø 320)180–300 (Ø 266)120–260 (Ø 236)
Ortsteil Rinkerode205–255 (Ø 228)195–215 (Ø 203)155–185 (Ø 180)
Ortsteil Walstedde190–195 (Ø 191)140–225 (Ø 175)155–180 (Ø 165)

Kaufpreise für Bauland in Drensteinfurt seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
2016149
2019198
2021275
2023319
2024314
2025354

Neubau-Eigentumswohnungen in Drensteinfurt 2025

VerkäufeØ WohnflächeØ €/m²
2082 m²4.620

Drensteinfurt auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025354 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr+2,7 %
Bodenrichtwerte seit 2020+30,7 %
Ø freistehendes Haus 2025422.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025365.000 €
Ackerland / Grünland11,00 / 8,00 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Ennigerloh

Ostenfelde führt unter den Ortsteilen von Ennigerloh: 120–140 €/m² in guter (Ø 129 €/m²) und 110–130 €/m² in mittlerer Lage (Ø 118 €/m²). Enniger erreicht Ø 101 und Ø 93 €/m², in mäßiger Lage 90 €/m². Für Westkirchen stehen 105 €/m² in guter und Ø 94 €/m² in mittlerer Lage im Bericht. Der Hauptort selbst kommt auf Ø 161, Ø 128 und Ø 93 €/m².

Zum Vorjahr stiegen die Bodenrichtwerte um 9,4 %, seit 2020 um 17,7 %, was der zweitniedrigste Zuwachs dieses Zeitraums im Kreis ist. Der Kaufpreis für Bauland ging von 148 auf 139 €/m² zurück; der Wert für 2019 (104 €/m²) ist unsicher.

Ein freistehendes Haus kostete im Schnitt 308.000 €, eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenendhaus 241.000 €.

Bodenrichtwerte in Ennigerloh und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Ennigerloh140–200 (Ø 161)100–150 (Ø 128)70–110 (Ø 93)
Ortsteil Enniger95–135 (Ø 101)75–95 (Ø 93)90
Ortsteil Ostenfelde120–140 (Ø 129)110–130 (Ø 118)–
Ortsteil Westkirchen10580–110 (Ø 94)–

Kaufpreise für Bauland in Ennigerloh seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
201699
2019(104)
2021133
2023107
2024148
2025139

Ennigerloh auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025139 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr+9,4 %
Bodenrichtwerte seit 2020+17,7 %
Ø freistehendes Haus 2025308.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025241.000 €
Ackerland / Grünland12,00 / 8,50 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Everswinkel

Keine Bewegung zeigen die Bodenrichtwerte in Everswinkel: Zum Vorjahr beträgt die Veränderung ±0,0 %, und seit 2020 fällt der Zuwachs mit 16,4 % so gering aus wie in keiner anderen Gemeinde des Kreises.

Deutlich unruhiger verliefen die tatsächlichen Verkäufe von Bauland. Von 146 €/m² im Jahr 2016 ging es auf 312 €/m² (2023) und 342 €/m² (2024), bevor 2025 im Schnitt 275 €/m² gezahlt wurden. Der Wert für 2021 (189 €/m²) ist statistisch unsicher.

Eine mäßige Lage ist weder im Hauptort noch in Alverskirchen ausgewiesen. Everswinkel selbst liegt bei 230–320 €/m² (Ø 249 €/m²) und 205–255 €/m² (Ø 222 €/m²), Alverskirchen bei 175–195 €/m² (Ø 180 €/m²) und 150–170 €/m² (Ø 162 €/m²). Mit 428.000 € folgt das freistehende Haus direkt auf Telgte.

Bodenrichtwerte in Everswinkel und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Everswinkel230–320 (Ø 249)205–255 (Ø 222)–
Ortsteil Alverskirchen175–195 (Ø 180)150–170 (Ø 162)–

Kaufpreise für Bauland in Everswinkel seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
2016146
2019–
2021(189)
2023312
2024342
2025275

Everswinkel auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025275 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr±0,0 %
Bodenrichtwerte seit 2020+16,4 %
Ø freistehendes Haus 2025428.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025zu wenige Verkäufe
Ackerland / Grünland12,00 / 8,50 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Oelde

Als einzige Gemeinde im Kreis meldet Oelde zum Vorjahr ein minimales Minus der Bodenrichtwerte (−0,1 %), seit 2020 steht allerdings ein Plus von 46,7 % zu Buche.

Das Gefälle zwischen Hauptort und Ortsteilen ist erheblich. Oelde selbst weist 220–330 €/m² (Ø 257 €/m²), 185–260 €/m² (Ø 226 €/m²) und 120–230 €/m² (Ø 182 €/m²) aus. Stromberg folgt mit Ø 171, Ø 145 und Ø 99 €/m², Sünninghausen mit Ø 149 und Ø 125 €/m². In Lette sind es 110–120 €/m² (Ø 112 €/m²) in guter und 95 €/m² in mittlerer Lage.

Verkauftes Bauland kostete 2025 im Mittel 244 €/m² (2016: 124 €/m²), ein freistehendes Haus 356.000 €. Neubauwohnungen sind mit nur drei Verkäufen und (3.310 €/m²) statistisch unsicher belegt.

Bodenrichtwerte in Oelde und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Oelde220–330 (Ø 257)185–260 (Ø 226)120–230 (Ø 182)
Ortsteil Lette110–120 (Ø 112)95–
Ortsteil Stromberg155–185 (Ø 171)125–180 (Ø 145)75–110 (Ø 99)
Ortsteil Sünninghausen140–180 (Ø 149)120–130 (Ø 125)–

Kaufpreise für Bauland in Oelde seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
2016124
2019174
2021145
2023246
2024230
2025244

Neubau-Eigentumswohnungen in Oelde 2025

VerkäufeØ WohnflächeØ €/m²
3133 m²(3.310)

Oelde auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025244 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr−0,1 %
Bodenrichtwerte seit 2020+46,7 %
Ø freistehendes Haus 2025356.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025238.000 €
Ackerland / Grünland11,50 / 8,00 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Ostbevern

Auffällig ist in Ostbevern das Verhältnis der Haustypen: Doppelhaushälften und Reihenendhäuser liegen mit 475.000 € über freistehenden Häusern mit 426.000 €. Bei Durchschnittswerten hängt ein solches Ergebnis davon ab, welche Objekte im Jahr verkauft wurden.

Die Bodenrichtwerte stiegen zum Vorjahr um 13,0 % und seit 2020 um 32,5 %. Im Hauptort liegen gute und mittlere Lage eng beieinander (225–270 €/m², Ø 252 €/m², bzw. 220–270 €/m², Ø 238 €/m²), die mäßige bei 190 €/m². Brock bewegt sich auf anderem Niveau: 110–135 €/m² in mittlerer (Ø 121 €/m²), 70–80 €/m² in mäßiger Lage (Ø 75 €/m²).

Bauland wurde 2025 im Schnitt für 288 €/m² verkauft, nach 171 €/m² im Jahr 2016. Der Wert für Neubauwohnungen, (4.140 €/m²) bei drei Verkäufen, ist unsicher.

Bodenrichtwerte in Ostbevern und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Ostbevern225–270 (Ø 252)220–270 (Ø 238)190
Ortsteil Brock–110–135 (Ø 121)70–80 (Ø 75)

Kaufpreise für Bauland in Ostbevern seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
2016171
2019228
2021247
2023240
2024253
2025288

Neubau-Eigentumswohnungen in Ostbevern 2025

VerkäufeØ WohnflächeØ €/m²
385 m²(4.140)

Ostbevern auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025288 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr+13,0 %
Bodenrichtwerte seit 2020+32,5 %
Ø freistehendes Haus 2025426.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025475.000 €
Ackerland / Grünland10,50 / 7,50 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Sassenberg

Eng beieinander liegen die Lagen im Hauptort Sassenberg: im Mittel 209 €/m² in guter, 206 €/m² in mittlerer und 192 €/m² in mäßiger Lage. Die Spannen betragen 150–260, 185–235 und 180–205 €/m². Im Ortsteil Füchtorf sind es 140–145 €/m² (Ø 141 €/m²) und 130–155 €/m² (Ø 134 €/m²).

Der Kaufpreis für Bauland ist seit 2023 rückläufig: von 267 über 206 auf 191 €/m². Der Wert für 2021 (185 €/m²) gilt als unsicher. Die Bodenrichtwerte stiegen dagegen zum Vorjahr um 2,4 %, seit 2020 um 22,2 %.

Doppelhaushälften und Reihenendhäuser kosteten mit 348.000 € im Schnitt mehr als freistehende Häuser mit 332.000 €. Für 13 Neubauwohnungen (Ø 96 m²) wurden durchschnittlich 3.920 €/m² gezahlt.

Bodenrichtwerte in Sassenberg und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Sassenberg150–260 (Ø 209)185–235 (Ø 206)180–205 (Ø 192)
Ortsteil Füchtorf140–145 (Ø 141)130–155 (Ø 134)–

Kaufpreise für Bauland in Sassenberg seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
2016117
2019140
2021(185)
2023267
2024206
2025191

Neubau-Eigentumswohnungen in Sassenberg 2025

VerkäufeØ WohnflächeØ €/m²
1396 m²3.920

Sassenberg auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025191 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr+2,4 %
Bodenrichtwerte seit 2020+22,2 %
Ø freistehendes Haus 2025332.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025348.000 €
Ackerland / Grünland12,00 / 8,50 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Sendenhorst

Hauptort und Ortsteil unterscheiden sich in Sendenhorst nur wenig. In guter Lage übertrifft Albersloh (195–220 €/m², Ø 207 €/m²) sogar den Hauptort (190–220 €/m², Ø 204 €/m²). In mittlerer Lage stehen Ø 190 €/m² in Sendenhorst Ø 186 €/m² in Albersloh gegenüber, in mäßiger Ø 172 und Ø 166 €/m².

Zum Vorjahr legten die Bodenrichtwerte um 3,2 % zu, seit 2020 um 27,7 %. Einen Kaufpreis für Bauland gibt es für 2025 mangels Verkäufen nicht; die Zeitreihe endet 2024 bei 295 €/m², nach 158 €/m² im Jahr 2016 und unsicheren (181 €/m²) im Jahr 2019.

Mit 352.000 € für freistehende Häuser und 274.000 € für Doppelhaushälften oder Reihenendhäuser bleibt die Stadt knapp unter den Kreiswerten von 368.000 € und 279.000 €.

Bodenrichtwerte in Sendenhorst und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Sendenhorst190–220 (Ø 204)175–220 (Ø 190)170–175 (Ø 172)
Ortsteil Albersloh195–220 (Ø 207)175–190 (Ø 186)140–170 (Ø 166)

Kaufpreise für Bauland in Sendenhorst seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
2016158
2019(181)
2021199
2023–
2024295
2025–

Sendenhorst auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025zu wenige Verkäufe
Bodenrichtwerte zum Vorjahr+3,2 %
Bodenrichtwerte seit 2020+27,7 %
Ø freistehendes Haus 2025352.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025274.000 €
Ackerland / Grünland11,00 / 7,50 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Telgte

Nirgends im Kreis sind Bauland und Häuser so teuer wie in Telgte. Die Bodenrichtwerte erreichen in guter Lage 420–675 €/m² (Ø 494 €/m²), in mittlerer 330–485 €/m² (Ø 435 €/m²). Sehr breit ist die mäßige Lage mit 90–500 €/m² (Ø 333 €/m²). Zum Vorjahr beträgt der Sprung 23,9 %, seit 2020 sind es 52,4 %.

In Westbevern übersteigt der Mittelwert der mittleren Lage (220–290 €/m², Ø 247 €/m²) den der guten (235–240 €/m², Ø 237 €/m²); die mäßige liegt bei Ø 175 €/m².

Verkauftes Bauland kostete 2025 im Schnitt 461 €/m²; der Wert für 2023 (295 €/m²) ist unsicher. Freistehende Häuser erreichten 577.000 €, Neubauwohnungen mit 4.860 €/m² den Spitzenwert im Kreis.

Bodenrichtwerte in Telgte und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Telgte420–675 (Ø 494)330–485 (Ø 435)90–500 (Ø 333)
Ortsteil Westbevern235–240 (Ø 237)220–290 (Ø 247)170–190 (Ø 175)

Kaufpreise für Bauland in Telgte seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
2016269
2019318
2021310
2023(295)
2024452
2025461

Neubau-Eigentumswohnungen in Telgte 2025

VerkäufeØ WohnflächeØ €/m²
1675 m²4.860

Telgte auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025461 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr+23,9 %
Bodenrichtwerte seit 2020+52,4 %
Ø freistehendes Haus 2025577.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025384.000 €
Ackerland / Grünland12,00 / 8,50 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Wadersloh

Die niedrigsten Durchschnitte des Kreises bei freistehenden Häusern (289.000 €) und beim Kaufpreis für Bauland (126 €/m²) entfallen auf Wadersloh. Der Vergleich mit den Vorjahren ist nur eingeschränkt möglich, denn die Werte für 2023 (145 €/m²) und 2024 (174 €/m²) gelten als unsicher.

Die Bodenrichtwerte blieben zum Vorjahr unverändert (±0,0 %), seit 2020 stiegen sie um 33,9 %. Im Hauptort betragen sie 155–185 €/m² (Ø 169 €/m²), 115–160 €/m² (Ø 146 €/m²) und 80–85 €/m² (Ø 82 €/m²). Liesborn kommt auf Ø 116, Ø 112 und Ø 92 €/m², Diestedde auf Ø 109, 110 und 65 €/m².

Fünf Neubauwohnungen (Ø 91 m²) kosteten im Schnitt 3.770 €/m². Für landwirtschaftliche Flächen gelten 10,50 €/m² bei Ackerland und 7,00 €/m² bei Grünland.

Bodenrichtwerte in Wadersloh und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Wadersloh155–185 (Ø 169)115–160 (Ø 146)80–85 (Ø 82)
Ortsteil Diestedde105–125 (Ø 109)11065
Ortsteil Liesborn110–155 (Ø 116)100–145 (Ø 112)65–105 (Ø 92)

Kaufpreise für Bauland in Wadersloh seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
201697
2019116
2021143
2023(145)
2024(174)
2025126

Neubau-Eigentumswohnungen in Wadersloh 2025

VerkäufeØ WohnflächeØ €/m²
591 m²3.770

Wadersloh auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025126 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr±0,0 %
Bodenrichtwerte seit 2020+33,9 %
Ø freistehendes Haus 2025289.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025zu wenige Verkäufe
Ackerland / Grünland10,50 / 7,00 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Immobilienpreise in Warendorf

Der größte Sprung der Bodenrichtwerte im Kreis entfällt mit +29,8 % zum Vorjahr auf Warendorf, seit 2020 sind es +58,9 %. Der durchschnittliche Kaufpreis für Bauland entwickelte sich gegenläufig: 349 €/m² (2023), 326 €/m² (2024), 254 €/m² (2025).

Im Hauptort betragen die Bodenrichtwerte 275–550 €/m² (Ø 385 €/m²), 235–425 €/m² (Ø 295 €/m²) und 180–240 €/m² (Ø 220 €/m²). Freckenhorst liegt bei Ø 194, Ø 165 und Ø 134 €/m², Einen bei Ø 188 und Ø 143 €/m², Milte bei Ø 154 und Ø 134 €/m², Hoetmar bei Ø 133 und 120 €/m². Müssingen weist nur die mittlere Lage aus (Ø 146 €/m²).

Freistehende Häuser kosteten 371.000 €, Doppelhaushälften und Reihenendhäuser 375.000 €, zehn Neubauwohnungen im Schnitt 4.790 €/m².

Bodenrichtwerte in Warendorf und Ortsteilen (01.01.2026)

Ortgute Lage €/m²mittlere Lage €/m²mäßige Lage €/m²
Warendorf275–550 (Ø 385)235–425 (Ø 295)180–240 (Ø 220)
Ortsteil Einen165–215 (Ø 188)140–150 (Ø 143)–
Ortsteil Freckenhorst190–210 (Ø 194)150–205 (Ø 165)105–150 (Ø 134)
Ortsteil Hoetmar130–170 (Ø 133)120–
Ortsteil Milte140–215 (Ø 154)130–135 (Ø 134)–
Ortsteil Müssingen–135–150 (Ø 146)–

Kaufpreise für Bauland in Warendorf seit 2016

JahrØ Kaufpreis €/m²
2016184
2019181
2021279
2023349
2024326
2025254

Neubau-Eigentumswohnungen in Warendorf 2025

VerkäufeØ WohnflächeØ €/m²
1084 m²4.790

Warendorf auf einen Blick

Ø Kaufpreis Bauland 2025254 €/m²
Bodenrichtwerte zum Vorjahr+29,8 %
Bodenrichtwerte seit 2020+58,9 %
Ø freistehendes Haus 2025371.000 €
Ø Doppelhaushälfte/REH 2025375.000 €
Ackerland / Grünland12,00 / 8,50 €/m²

↑ Gemeindeauswahl

Kreisweit

Häuser und Wohnungen im Kreis Warendorf

Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser im Weiterverkauf (Grundstück 330–800 m²)

JahrØ KaufpreisØ BodenrichtwertVerkäufe
2016231.000 €130 €/m²123
2019292.000 €151 €/m²302
2021333.000 €175 €/m²245
2022387.000 €185 €/m²250
2023338.000 €187 €/m²231
2024342.000 €192 €/m²262
2025365.000 €205 €/m²272

Gebrauchte Eigentumswohnungen nach Baujahr 2025

BaujahrØ €/m²Verkäufe
2010–20234.5205
2000–20093.27023
1990–19992.57023
1980–19892.27091
1970–19792.11043
1960–19691.83062
1950–19591.69056
1920–19491.54013
bis 19191.8907
Gesamt2.410323

Land- und Forstwirtschaft

Acker- und Grünlandpreise im Kreis Warendorf

Bodenrichtwerte zum 01.01.2026 je Stadt und Gemeinde (Ackerland ab 2 ha, Grünland ab 1 ha). Grünland liegt im Modell des Gutachterausschusses rund 30 % unter Ackerland.

Stadt/GemeindeAcker €/m²Grünland €/m²
Ahlen12,008,50
Ennigerloh12,008,50
Everswinkel12,008,50
Sassenberg12,008,50
Telgte12,008,50
Warendorf12,008,50
Oelde11,508,00
Drensteinfurt11,008,00
Sendenhorst11,007,50
Ostbevern10,507,50
Wadersloh10,507,00
Beckum10,007,00
Beelen10,007,00

Ihre Immobilie

Ihr Haus ist kein Durchschnitt

Zwischen den Städten und Gemeinden des Kreises Warendorf liegen beim Bauland große Unterschiede – und selbst innerhalb eines Ortes entscheidet die Lage. Was Ihre Immobilie wert ist, ergibt sich erst aus Grundstück, Gebäude, Zustand und Ausstattung; das prüfen wir bei einem Termin vor Ort.

Marktwerteinschätzung487 €Besichtigung und realistische Wertspanne für Verkauf oder Planung.
BeliebtKurzgutachtenab 964 €Schriftliches Gutachten nach ImmoWertV für private Zwecke.
Verkehrswertgutachtenab 1.468 €Gerichtsfest nach § 194 BauGB – für Finanzamt, Gericht und Erbe.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Bodenrichtwert und Verkehrswert?

Der Bodenrichtwert ist ein vom Gutachterausschuss aus Kaufpreisen abgeleiteter durchschnittlicher Quadratmeterwert für die Grundstücke einer Zone und betrifft nur den Boden. Der Verkehrswert bezieht sich dagegen auf eine konkrete Immobilie mit Grundstück, Gebäude und allen individuellen Merkmalen zu einem bestimmten Stichtag. Der Bodenrichtwert kann in eine Verkehrswertermittlung einfließen, ersetzt sie aber nicht.

Wo finde ich den Bodenrichtwert für mein Grundstück?

Bodenrichtwerte können Sie im Portal BORIS NRW, dem amtlichen Informationssystem zum Immobilienmarkt in Nordrhein-Westfalen, unter boris.nrw.de einsehen. Dort finden Sie über Adresse oder Karte die Richtwertzone Ihres Grundstücks. Die Angaben auf dieser Seite sind dagegen Spannen und Mittelwerte je Ort und Lage aus dem Grundstücksmarktbericht und ersetzen den Blick auf die einzelne Zone nicht.

Warum weichen Kaufpreise für Bauland und Bodenrichtwerte voneinander ab?

Der durchschnittliche Kaufpreis beruht auf den tatsächlichen Verkäufen eines Jahres und hängt davon ab, welche Grundstücke in welcher Zahl verkauft wurden. Bodenrichtwerte gelten dagegen für Zonen und einen Stichtag. In Warendorf etwa sank der Kaufpreis 2025 von 326 auf 254 €/m², während die Bodenrichtwerte zum Vorjahr um 29,8 % stiegen. Beide Größen lassen sich deshalb nicht direkt miteinander verrechnen.

Wie aktuell sind die Zahlen?

Alle Angaben stammen aus dem Grundstücksmarktbericht 2026 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Warendorf. Die Verkaufszahlen und Durchschnittspreise beziehen sich auf den Zeitraum vom 01.01. bis 31.12.2025, die Bodenrichtwerte auf den Stichtag 01.01.2026. Spätere Marktbewegungen sind darin nicht enthalten. Werte, die auf weniger als vier Verkäufen beruhen, sind als statistisch unsicher gekennzeichnet.

Kann ich mit diesen Zahlen den Wert meines Hauses berechnen?

Nein. Durchschnittspreise und Bodenrichtwerte beschreiben das Marktniveau, nicht Ihr konkretes Haus. Dessen Wert hängt unter anderem von Zustand, Baujahr, Wohnfläche und Grundstück ab. Schon innerhalb einer Lageklasse können die Spannen groß sein: In Telgte reichen die mäßigen Lagen von 90 bis 500 €/m². Einen belastbaren Wert liefert erst die Bewertung des einzelnen Objekts.

Was kostet ein Wertgutachten?

Eine Marktwerteinschätzung kostet 487 €, ein Kurzgutachten ab 964 € und ein Verkehrswertgutachten ab 1.468 €. Außerhalb Münsters kommen Fahrtkosten von 0,48 €/km hinzu; das gilt auch für Immobilien im Kreis Warendorf. Die drei Leistungen unterscheiden sich im Umfang. Welche davon für Ihr Anliegen in Betracht kommt, hängt vom Anlass der Bewertung ab.

Quelle: © Daten des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Warendorf 2026, dl-de/zero-2-0 (www.govdata.de/dl-de/zero-2-0) – Grundstücksmarktbericht 2026, Berichtszeitraum 01.01.2025–31.12.2025, Bodenrichtwerte zum 01.01.2026.

Herausgeber: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Warendorf. Bodenrichtwerte für einzelne Grundstücke: BORIS NRW.

Zahlen: Gutachterausschuss im Kreis Warendorf. Auswahl, Texte und Einordnung: 0251-Sachverständiger – sie sind keine amtliche Veröffentlichung.

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